Worte zum Tag 27
11.05.2026
1.
Wer von Ideologie besoffen ist,
hat keinen klaren Blick mehr.
Anders als Besoffene
haben sie einen festen Standpunkt.
Allerdings
auf irgendwelchen Phantasien.
2.
Können Politiker, die Menschen,
die sich für das Wohl des Staates einsetzen,
das Leben erschweren,
noch als solche angesehen werden,
die zum Wohl des Landes regieren?
3.
Aber der Mensch ist nun einmal ein zerrissenes Etwas:
auf der einen Seite ideologisch etwas zu fordern –
aber die Lasten sollen die anderen tragen.
4.
Es kommen die Reformen!
Aber –
sind sie auch gut und sinnvoll?
Egal.
Hauptsache Reformen?
Hauptsache Reformen.
5.
Da sitzen sie mit ihren Betonköpfen
in den Glaspalästen der Republik.
6.
Anstatt vernünftige Bevölkerungspolitik zu betreiben –
werden sie von ideologischer Bevölkerungspolitik getrieben.
7.
Wir Menschen merken,
in der Wissenschaft,
dass Logik begrenzt ist:
Ein Teilchen ist Welle,
Teilchen A und B weit auseinander, hängen zusammen,
Zeit vergeht je nach Ort unterschiedlich schnell,
Nichts ist nicht nichts,
Leere ist nicht leer.
Materie lebt.
Materie besteht zu 99,9% aus „leeren“ Raum –
also auch Du und Ich und die Wand, an die wir dotzen.
Glauben manche daher,
dass der Mensch heute
nicht mehr logisch argumentieren muss,
weil eh Wesentliches unlogisch ist?
8.
Die größte Provokation zum Tag heutzutage ist:
Lasst euch von der abstrusen Politik,
der Dauer-Kopfschüttelpolitik
nicht das Leben versauen.
Sie ist äußerst schmerzhaft,
sie ist es aber nicht wert.
9.
Vor einer Wahl
klug denken.
Nach einer Wahl:
Klugheit
verflüchtigt sich rasend schnell.
10.
Leute,
werft endlich der AfD das vor,
was die AfD betrifft,
und nicht das,
womit ihr euch in der AfD spiegelt.
11.
Reformen heißen
bei dieser Regierung:
Leute, wir woll´n an euer Geld.
Und das wird dann mit tollen Wörtern verkauft:
Zu eurem Besten, zum besten der Fraun.
12.
Du hast recht.
Das hat aber keine Konsequenzen.
Kurz:
Recht wird dir zugesprochen,
du bekommst es aber nicht.
13.
Wenn einer immer wieder die Fehler wiederholt,
spricht da der weise Vorfahre nicht von: behämmert?
Eigentlich müsste behämmert ja bedeuten: veredelt, verfeinert.
Aber wenn der metaphorische Gegenstand den metaphorischen Kopf trifft,
wird er ihn nicht veredeln, verfeinern;
er ist: verwirrt, bekloppt, weichgekocht – kurz: hammered.
14.
Von Menschen, die einem Schaden,
sollte man sich fern halten.
Sie bringen nichts, als Ärger,
das Leben ist zu kostbar,
um es sich von Schädigenden stören zu lassen.
Leider geht das aber nicht,
wenn diese Menschen Macht haben
wenn man keinen Ausweg findet.
Heißt es dann: ertragen?
Es heißt:
unentwegt Wege suchen,
nicht unbedingt alleine,
sondern mit Wohlgesonnenen
ihnen zu entfliehen suchen.
Manchmal sind andere
Erfüllungsgehilfen der Mächtigen.
Vielleicht gibt es Wege,
sich zu stärken.
Nur nicht aufgeben.
15.
Wer sagt:
Man darf alles sagen,
muss nur die Konsequenzen ertragen,
der wirft die Schuld für die Konsequenzen
auf das Opfer.
Hey, du, du darfst alles sagen,
musst nur die Konsequenzen tragen.
Du sagst XY?
Dafür schlag ich dich sozial, finanziell,
mit Hilfe des Staates, mit Hilfe der Ideologen.
Beschwer dich nicht,
bist selbst daran Schuld.
Hättest du es nicht gesagt,
ginge es dir gut.
16.
Vielleicht sollten sich manche einmal überlegen:
Je mehr Menschen merken, dass sie belogen werden,
desto mehr wenden sich von den Lügnern ab.
Und es merken immer mehr, dass sie belogen werden.
Leute von heute leben nicht mehr hinter dem Mond,
hinter die manche sie gerne weiterhin schießen möchten.
17.
Wer das Übel kennt
und dennoch übel handelt,
ist heftiger zu beurteilen als einer,
der aus ideologischer Blindheit nicht weiß,
dass sein Tun übel ist.
Aber was ist,
wenn viele vernünftige Menschen
es ihm vorher sagen?
18.
Häufig zu beobachten:
Heftig gebellt und Zähne gebleckt,
dann: Schwanz eingezogen.
19.
Das ist auch eine Idee – würde wunderbar in unsere Zeit passen:
Wer nicht logisch denken kann,
verteufelt logisches Denken,
weil es diejenigen diskriminiert,
die nicht logisch denken.
20.
Ich habe mir vorgenommen,
diese Politik nur noch leichthin zu nehmen.
Doch dann muss man all das Folgende lesen –
und kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus.
Was ist in denkende Menschen gefahren,
welcher Ungeist schwirrt in den Köpfen herum?
Gefangene des Ungeistes?
Aber gut ist:
Es lassen nicht mehr alle alles mit sich machen.
Sie schweigen nicht mehr demütig vor Herrschern.
Ein Lichtblick.
21.
Wenn die Moral eines Landes vor die Hunde geht –
hilft dann Wach- und Sicherheitspersonal?
22.
Mitte, bitte, wo ist die Mitte.
Die Mitte ist links!
Das haben nur noch nicht alle verstanden.
23.
Jeder vernünftige Kommentar macht Hoffnung,
dass es Menschen im Land gibt,
die nicht aufgegeben haben angesichts dieser Politik,
die nicht aufgegeben haben angesichts unrechten Gegenwinds,
die den Mut haben, sich kritisch zu äußern,
die sich nicht einschüchtern lassen,
die an ihrem Platz in der Gesellschaft das Gute tun,
darin nicht müde werden und resignieren.
24.
Manche Menschen berufen sich
wenn es um Ablehnung Gottes geht,
auf ihren Verstand,
den sie auch sonst nicht erkennen lassen.
25.
Es gab eine Zeit, in der die Gesellschaft verstärkt bürgerlich wurde.
Dann hat man diese Verbürgerlichung verspottet.
Nun leben wir in einer Zeit, in der die Gesellschaft prollig, toxisch, asozial wird.
Wie kommen wir wieder aus dem Verfall raus?
27.
Wie kann man nur auf die Schnapsidee kommen,
von anderen zu erwarten,
dass sie anderen 1000€ von ihrem Geld geben?
Eine Schnapsidee – aus dem nächtlichen Tagen geboren.
Aber Huch!
Das ist das Prinzip der Regierung zu überlegen:
Wie nehme ich Bürgern das Geld,
um es anderen zu geben
bis hinein in ferne Länder!
27.
Wenn Ideologen,
einem Machwerk
auf den Leim gehen,
und andere massiv bekämpfen,
sagen sie nicht: sorry,
sondern sie sagen:
Es hätte ja sein können.
28.
Vor wenigen Jahren lachte man noch
über die vergangenen Zeiten,
in denen der Bürger nichts zählte,
wer zählte: die Bürokraten-Obrigkeit.
Heute lacht man nicht mehr darüber.
Dieses alte verstaubte Denken
hat sich durchgesetzt:
Nicht mehr der Bürger entscheidet über seine Angelegenheiten –
es entscheidet die bürokratisierende Obrigkeit
über die Angelegenheiten des Bürgers.
Der Wind der Freiheit,
der mit SPD und Brandt kam,
ist zu einem warmen Lüftchen geworden,
das Menschen vertreibt.
29.
Verstand – wo bleibst du?
Er scheint so manche Verantwortliche zu scheuen.
Oder scheuen Verantwortliche den Verstand?
30.
Wer als Wähler zu dumm ist für vernünftige Politik,
oder zu leichtsinnig, emotional manipulierbar,
wird irgendwann in der Pfanne aufwachen,
in die man gehauen wurde, sich gehauen hat.
31.
Muslima – sie schimpft über Muslime.
Sie seien widerwärtig, würden die Religion in den Dreck ziehen.
Sie würden sie als Frau beschimpfen, mit Hass bewerfen, gewalttätig sein.
Welchen Maßstab hat sie dafür, dass ihre Vorstellung vom Islam die richtige ist?
Koran? Sunna?
Christen sind beschämt über Christen,
weil sie sich nicht an Jesus Christus halten.
32.
Wir machen kaputt,
was wir kaputt machen möchten.
In irgendwas muss man ja den Sinn des Lebens sehen.
Die einen bauen freundlich und fröhlich auf –
die anderen zerstören erbost und zornig, voller Neid.
Die einen handeln aus Menschenfreundlichkeit –
die anderen aus Feindschaft gegen Menschen.
Die einen sind fähig, Gutes zu tun –
die anderen sind dazu unfähig sind, fähig, Böses zu tun.
33.
Apropos „Gnade“ –
in einer Demokratie sollten
Recht und Gesetz herrschen
und nicht
irgendwelche gnädigen Sprüche der Regierenden
und nicht
unsaubere und mehrdeutige Gesetze.
34.
Braucht der Mensch den Staat,
damit sein Potential entfaltet wird?
Braucht der Mensch den Staat,
damit dieser ihn diszipliniert?
Braucht der Staat den Menschen,
damit er ihn ausplündern kann?
35.
Gesetze und Regeln dürfen nicht
zu antidemokratischen Scherzkeksen
degradiert werden.
Nur so ein kleiner Tipp.
36.
Anstrengende Alltagsmenschen:
die andere angreifen,
dann das Opfer spielen.
Manche durchschauen das üble Spiel nicht
und handeln ungerecht.
Nicht nur in der Schule.
37.
Unwissende bekämpfen Wissende.
Dumme bekämpfen Kluge.
Lieblose bekämpfen Liebende.
Schon aus der Schule kennen wir:
Faule bekämpfen Fleißige.
Übel ist in einem Land nur,
wenn Unwissende, Dumme, Lieblose, Faule
die Macht in die Hände bekommen sollten.
38.
Politiker wissen alles besser.
In einer Hinsicht stimmt der Satz sogar:
Sie wissen besser, wie die Wirtschaft zu ruinieren ist –
aufgrund ihrer arrogant ausgeübten Macht.
39
Wer wollte nicht nur über vernünftige Leute reden und schreiben.
Aber die Unvernünftigen zerren jede Aufmerksamkeit an sich.
Man muss sie beachten, bevor sie unbemerkt alles zerstören,
was andere aufgebaut haben und was andere ehren.
40.
Wer Männer allesamt zu Übeltätern macht,
riskiert, dass manche aufhören,
an sich zu arbeiten.
Zudem ist das diskriminierender Sexismus.
Ach so:
Wie nur Weiße Rassisten sein können,
können auch nur Männer Sexisten sein?
Manche machen sich die Welt,
wie es ihrer diskriminierenden Ideologie gefällt.
41.
Moderne Antirassisten:
spalten.
Rassismus von anderer Seite wird gefördert.
Moderne Feministinnen:
spalten.
Trennung Frauen Männer wird gefördert.
Moderne Antisexisten:
spalten.
Sex wird Religion, Weltanschauung.
Moderne Anti-Hater:
spalten.
Sie unterscheiden sich in nichts von alten Hatern.
Moderne Wissenschaftsfanatiker:
spalten.
Wissenschaft wirkt nicht mehr differenzierend.
Moderne Regierungen:
spalten.
Gruppendenken dominiert.
42.
Die Aggression gegen Männer zeigt nur,
wie schwach sich manche Frauen fühlen.
Starke Frauen begegnen Männer auf Augenhöhe
und lassen sich von idiotischen Männern
nicht zu aggressiven Emotionen hinreißen.
Ein starkes Ich,
diskriminiert andere nicht
und lässt sich nicht diskriminieren.
43.
Mit den Terrorgruppen, Schurkenstaaten, Kriminellen
ist es wie mit dem Efeu:
Wenn man sie wachsen lässt,
bekommt man sie kaum mehr weg
mit normalen Mitteln.
44.
Politischer Missbrauch von Leid,
politischer Missbrauch von Kriminalität
um ideologische Gesetze durchzusetzen?
Wenn es um Menschenschutz geht, ja,
aber keine Gesetze als Trojanische Pferde
gegen die freie und kritische Bürger.
45.
Unterwerfung ist kein Miteinander;
freies Miteinander bedeutet nicht Unterwerfung.
46.
Verantwortung tragen
wurde von Ideologie Herumposaunern
sehr verdrängt.
Es geht nicht um das Wohl der Menschen,
es geht darum,
dass sich Ideologen wohlfühlen
im Verbreiten ihrer Ideologie.
47.
Natürlich haben die Regierungen aufgrund der Steuergelder die Macht,
Bürgern ständig neue Felsblöcke in den Weg zu werfen und einzuschüchtern.
Aber wenn man sich daran gewöhnt hat,
dann wird man mutig eigene Wege gehen.
48.
Je schlechter die Regierung,
desto mehr wächst die Opposition,
denn die Mehrheit der Bürger ist nicht dumm.
Das muss freilich nicht in Stein gemeißelt sein.
Manchmal sind Bürger in Mehrheit dumm,
dann wächst Opposition,
je besser die Regierung.
Aber vermutlich eher selten.
49.
Wer Vernünftiges missbilligt
zeigt seine große Unvernunft.
50.
Die Normalität wird zur Anormalität erklärt.
Das ist Kennzeichen vieler Aktivisten verschiedenster Ebenen.
Das Menschliche, Allzumenschliche wird bekämpft.
Kennzeichen für eine sterbende Gesellschaft,
wenn nicht so langsam Normalität eintritt.
Früher bekämpfte man und tabuisierte man Sterben und Tod.
Heute betrifft es Gebären und Leben.
51.
Ordnung ist gut und wichtig.
Mit Ordnung muss verantwortlich umgegangen werden,
damit sie sich nicht gegen Menschen richtet.
52.
Wer von Steuergeldern munter lebt,
macht sich keine Gedanken darüber,
wer ihn finanziert
und wie sauer dieser arbeiten musste,
um ihn zu finanzieren.
Und so können von Steuergeldern Finanzierte,
sich munter am Schreibtisch Dinge ausdenken,
die dem Steuerzahler sauer aufstoßen
und noch mehr Gelder aus den Taschen stibitzt.
53.
Klappt nicht, was wir uns so schön vom blauen Himmel herunter ausgedacht hatten.
Es klappt zwar nicht –
aber wir halten am Unfug dennoch fest.
Und dann kommen die Profiteure
und klagen gegen die Regierung,
die dumme Gesetze nicht einhalten kann.
Und wieder gehen Steuergelder verloren.
C’est la vie „unserer“ Demokratie.
54.
Manche fühlen sich so mächtig,
dass sie mit Steuergeldern verdeutlichen:
Wir denken für euch,
macht ihr nur, was wir euch sagen.
Dann geht es euch gut.
Dann behelligen wir euch auch nicht.
55.
Bösartige Menschen
lassen sich nicht so schnell
besiegen und unterwerfen.
Bösartig und stark ist die Macht,
der sie gehören,
der sie sich verschrieben haben.
Die Klugheit und Macht
der Kinder der Finsternis
darf man nicht unterschätzen.
56.
Haben wir es mit importierter
neuer Deutscher Empfindlichkeit zu tun?
Im Deutschen kennen wir massive Schimpfwörter.
Sie sollen nicht verteidigt werden,
aber wir scheinen einmal
ein unempfindlicheres Volk gewesen zu sein.
Schimpfwörter: Abbau von Stress,
drücken Emotionen aus,
markieren Beziehungen,
Ventil für Konflikte.
Eine Frage der Ehre – reagieren mit:
Gewalttaten, Duelle, Anzeigen.
Ehre verteidigt man heute nicht mit:
Gewalttaten, Duellen, Anzeigen.
Den ehrenhaften Menschen kennzeichnet:
Coolness, müdes lächeln über Beleidigungen,
das Wissen: Beleidigende entehren sich selbst,
man steht drüber, ist nicht so niveaulos.
Selbstkontrolle und Gelassenheit zeigen Stärke.
57.
Beobachtungen zum Zustand des Landes:
Wenn die Dummheit sich eingenistet hat,
wird man sie so schnell nicht wieder los.
Wenn Ideologien sich eingenistet haben,
wird man sie ebenso nicht so schnell los.
Das mag an der Gemeinsamkeit beider liegen.
58.
Schützt die Bürger vor Hass und Hetze,
indem sie sich nicht mehr frei äußern dürfen.
Dann sind sie von Hass und Hetze frei.
Aber ist es nicht Hass und Hetze,
ihnen ständig Hass und Hetze zu unterstellen und
den Bürgern freie Äußerungsmöglichkeiten zu nehmen?
Hass auf Freiheit der Bürger,
Hetze gegen freie Meinungsäußerung.
59.
Freiheitsfresser –
auf allen Ebenen –
technisch perfektioniert –
Denunziantentum wächst –
großer Markt für Anwaltskanzleien.
Kampf für Freiheit,
der Stück für Stück
der Boden entzogen wird.
Und auf einmal –
gefesselt in engen Netzen.
60.
Wenn Regierungen herumtricksen –
warum sollten Bürger das dann auch nicht tun?
Weil sie ehrlicher sein sollten als Regierungen?
Herumtricksen ist ansteckend.
Herumtricksende Regierungen haben Macht.
Herumtricksende Bürger nicht.
Aber wenn keiner mehr anderen vertrauen kann,
weil alle herumtricksen,
wird die Gesellschaft zerstört.
61.
Zeigt die Zukunft,
wer recht hat?
Oder haben die recht,
die im Voraus wissen,
was in Zukunft sein wird?
62.
Ändert sich etwas?
Kann es sein,
dass politische Vernunft und
politischer Verstand
sich auf manchen Ebenen
gegen politische Ideologie durchsetzen?
63.
Macht macht arrogant.
Große Mächtige sehen sich nicht
als Diener des Staates,
sondern als seine Absolutisten.
Macht macht arrogant.
Kleine Mächtige sehen sich nicht
als Diener der Menschen,
sondern als ihre Erzieher.
64.
Manche sagen:
Der Versuch war gut –
hatte aber keinen Erfolg.
Also: Ich lass es.
Ich versuche Neues.
Manche sagen:
Der Versuch war schlecht –
hat keinen Erfolg.
Also: Ich mache weiter.
Neues ist übel.
Manche
merken gar nichts,
kämpfen und kämpfen.
Manche
geben auf:
zu früh geben sie auf.
65.
Klugheit
schützt
vor ideologischer Verwahrlosung
nicht.
66.
Freiheit genießen – Freiheitsvernichter fördern.
Enjoying freedom – empowering its enemies.
Freiheit genießend die Freiheit verhöhnen.
67.
Es war einmal:
Thron und Altar stützten einander.
Es war einmal?
Thron und Altar
stehen unter Gottes Gericht.
Jesus Christus folgen
schenkt Freiheit.
68.
Aber so sind sie eben diese Linken:
Wenn die geknuddelten Ausländer nicht so denken wie sie selbst,
dann kann man ruhig gegen sie ausfällig werden.
69.
Anonymität schützen – Klarnamen ablehnen:
die Bürger schützen,
die von Arbeitgebern oder von Vermietern rausgeworfen werden können,
weil ihnen deren religiöse oder politische Sicht nicht gefällt!
Die Bürger schützen,
vor der sozialen Ächtung,
weil sie die Wahrheit geschrieben haben, aber alle die Lüge mögen?
Kennen wir ja im Land.
Die Bürger schützen,
die Probleme bekommen in ihren Sport- und anderen Vereinen,
weil sie ihr Gewissen reden lassen?
Klarnamen sind gut –
Anonymität ist wichtiger.
70.
Meine Provokationen sollen
ein Spiegel sein.
Sie dienen
der politischen Selbstreflexion.
Ziel:
Wer sich selbst reflektiert
ändert vielleicht seine Meinung.
Aber:
Ich bin nicht naiv,
denke ich,
sie führen zur Selbstverteidigung:
Ich mache alles richtig! –
vermutlich häufiger.
71.
Resignation
muss fremd bleiben,
so lange
ein Fünkchen Hoffnung besteht,
nicht von mächtigen Gegnern lahmgelegt,
zum Guten wirken zu können.
72.
Demokratisch geäußerte Kritik
hat das große Ziel zu bewirken,
dass Regierungen Fehler vermeiden,
sie gehören zur Pflicht eines Bürgers,
der sich für sein Land verantwortlich weiß.
Wenn Regierungen arrogant
begründete Kritik ignorant übergehen,
leben Menschen in anstrengenden Zeiten.
Und was machen Regierung?
Gegen Kritiker agitieren.
73.
Neulich habe ich eine ältere Frau getroffen,
umweltbewusst und aktiv.
Sie sagte:
Ich lass mir doch von denen da oben
meinen alten Diesel nicht nehmen!
Ich hörte es und schwieg.
Denn ich weiß,
wie hinterlistig und gemein
Mächtige können sein.
74.
Wie kommt es,
dass die Sucht nach Übergriffigkeit
durch politische Machthaber
Epidemie artig die Herrscher ergreift?
75.
Erbschaftssteuer
Lieblingsthema mancher Politiker:
Geld wegnehmen,
Wirtschaft schaden;
kurz: „Strafe auf Tod“.
Träume mancher Politiker:
Trickreich Geld abluchsen,
Naivlinge Täuschen –
eine Schande für gute Politik.
76.
Es gab Zeiten in der Geschichte,
in der innerhalb einer kurzen Zeit
blühende Länder durch falsche Politik zerstört wurden.
Dass wir das am eigenen Leib erleben:
Es ist schade, ist schlimm, erschreckend.
Es lief alles gut – es wird nun eng und enger und enger.
Es ist erstaunlich: Innerhalb von vier Jahren
machten die Ampelmänner aus SPD, Grünen und kleiner FDP
aus unserem Land ein Abrutschland:
Wirtschaftlich und gesellschaftlich –
auf vielen Ebenen vorbereitet von der Merkel-CDU –
nachbereitet und vollendet von Habeck, seinen Grünen, SPD.
Nun sind sie wieder an der Macht: SPD-CDU
und als graue Eminenz im Hintergrund: die GrünenGesinnung.
Was wird besser? Selbst Mikroskope lassen es nicht erkennen.
Was machen diese linken Runterrutsch-Parteien nun?
Sie werfen einer machtlosen Partei vor,
sie würde das Land ruinieren.
Andere diffamieren und ihnen vorwerfen,
was man selbst an Ungeheuerlichem tut,
gehört zum politischen Stil der Regierenden?
77.
Sozialisten haben den Hang,
alles zu zerstören,
um irgendwas neu aufzubauen.
Was ihnen freilich nicht gelingt.
Aber man kann’s ja versuchen.
Zahlen müssen nämlich die anderen.
Auch mit dem Leben.
78.
Philosophische Moden wechseln
wie Haar- und Kleidermoden.
Nur nicht ganz so schnell,
auch wenn sich Clevere bemühen.
79.
Gefährlich sind Politiker,
die Kugeln auf den Roulette Tisch werfen
und nicht wissen, wohin sie rollen.
Sich aber groß dabei fühlen:
Könnte ja sein, dass man nichts verliert.
Und Bürger schauen verloren,
mit ungläubigen Augen zu,
sehen ihr Geld schwinden,
ihren Besitz und Arbeitsplatz.
80.
Arrogante Dummheit,
statt strategische Vorsicht.
81.
Wenn Ideologen
und Lobby
zusammentreffen,
hat die Vernunft keine Chance.
82.
Energiezerstörung
bekommen Terroristen
für einen Stadtteil hin.
Verantwortungslose
Politiker könnten es
für ein ganzes Land hinbekommen.
83.
Wegen ein paar schwarzer Schafe
alle freien Bürger kollektiv bestrafe.
Denken sich Mächtige geschniegelt, gestriegelt,
Freiheit sei schön doch nur heftig gezügelt.
Das denken sich Mächtige, weise und mild,
das Volk sei am sichersten, wenn man es schilt.
Erst nehmen sie Rechte, sanft: Stück für Stück,
die Freiheit kommt später – versprochen! – zurück.
84.
Allerweltssprichwort
Wer sich die Mäuse ins Haus holt
und ihnen Raum lässt,
muss sich nicht wundern,
wenn sie ihm alles besudeln.
85.
Wissenschaft ist mächtig – kann missbraucht werden;
Technik ist mächtig – kann missbraucht werden;
Medien werden mächtig – können missbraucht werden;
Ordnung im Staat ist mächtig – kann missbraucht werden;
einzelne Menschen werden mächtig – sie können Macht missbrauchen;
Philosophie ist mächtig – kann missbraucht werden;
Religion ist mächtig – kann missbraucht werden.
Wissenschaft, Technik, Medien, Ordnung, mächtige Menschen, Philosophie, Religion abzulehnen, weil sie missbraucht werden könnten, zeugt nicht gerade von Klugheit. Von Klugheit zeugt: Missbrauch aufzudecken, damit der wahre Kern leuchten kann.
86.
Klarnamen / Gesicht zeigen: Diejenigen, die das fordern, haben keine Ahnung, was sie Frauen damit antun. Sie sind sich nicht dessen bewusst, wie viele Idioten, Hater und beleidigte Leberwürste und politische Extremisten aller Couleur in der Gesellschaft herumlaufen. Die Privatpersonen haben keine Anwälte, haben keine Vorfeldstellen, die sowas aussortieren. Sie sind diesen Leuten ausgeliefert. Manche sind sich dessen nicht bewusst, wenn sie beginnen auf Social Media tätig zu werden. Merken es dann freilich sehr schnell. Von daher:
Klarnamenforderer liefern vor allem Frauen ans Messer.
Ans Messer liefern sollte jedem selbst überlassen bleiben – ob er oder sie das will.
87.
Glaube des Lebens zum Leben und Sterben –
zu unterscheiden von Bildungsreligion.
88.
Autokraten-Träumer sagen über andere:
Wir wollen keine autokratische Partei.
Die politischen Gegner sind nicht autokratisch,
aber die Träumer fürchten um ihre Autokratie.
89.
Wer schlechte Politik macht,
Politik gegen das Volk,
muss sich nicht wundern,
wenn das Volk nicht mitmachen möchte.
Außer diejenigen, die naiv, brav, gehorsam allem folgen.
90.
Auch manche Gerichte lernen,
Kontexte von Wörtern zu beachten.
Ob die anzeigenden Ideologen
es auch noch lernen –
obwohl ihnen ist die Befriedigung ihrer Bubble
und Staatsknete vermutlich wichtiger ist – ?
Wenn sie das erkennen würden,
würden sie zumindest Gerichte entlasten.
91.
Politiker, die Bürger beschimpfen und sagen:
Ihr sollt mehr arbeiten (ihr seid zu Vergnügungssüchtig!).
Ihr soll länger arbeiten (ihr seid zu Faul!).
Ihr sollt volle Stellen arbeiten (ihr tut sonst nichts Vernünftiges!).
Ihr tut so, als seid ihr krank (faules Pack!).
Ihr wählt die Falschen (dumme Leute!).
Ihr seid ungerecht (ihr wollt euch nicht Geld wegnehmen lassen!).
Ihr konsumiert die falschen Medien (euch müsste man erst mal erziehen!).
Ihr seid Schuld an der Verarmung des Landes (wir Politiker sind es nicht!) –
wer bezahlt eigentlich diese Politiker?
Und wenn sie Bürger durch falsche Politik verarmten –
wer hat dann noch Geld?
Die Beschimpften nicht,
diese Herumpöbler.
92.
Bevor sie beginnen,
Leistungsträger und Arbeitgeber
zu enteignen,
sollten sie die Grünen Chefs und Mitläufer
sowie deren roten SPD-Unterstützer
mit Steuern enteignen.
Sie sind verantwortlich
für die wirtschaftliche Misere.
93.
Verrücktheiten ergreifen manchmal ein Volk,
ergreifen manchmal ganze Völker.
Die Deutschen sind nicht unbedingt davor gefeit,
wie die Vergangenheit und Gegenwart zeigt.
94.
Schamlos:
wenn Frieden als Unfrieden bezeichnet wird,
und Unfrieden als Frieden,
Ungerechtigkeit als Gerechtigkeit,
und Gerechtigkeit als Ungerechtigkeit,
Recht zu Unrecht,
Unrecht zu Recht,
Freiheit als Unfreiheit und
Unfreiheit als Freiheit,
Wahrheit, die alle sehen können, als Lüge
und Lüge als Wahrheit bezeichnet wird –
auch dann ist die Demokratie gefährdet.
95.
Im Kampf gegen Rechts
etablieren sich linksgrüne Totalitäre.
Alle schauen auf Rechts –
Linksgrüne Extremisten übernehmen die Herrschaft,
im Schatten des Kampfes gegen Rechts.
Sie brauchen den Kampf gegen Rechts,
um sich selbst zu etablieren.
Naive Helfershelfer haben sie ja genug.
96.
Kommt uns Deutschen das alles nicht bekannt vor?
Grenze mit Schießbefehl = antifaschistischer Schutzwall;
Überwachung = Schutz der sozialistischen Ordnung,
Ausreiseverbot = Bildung an die Heimat;
gute Kritik = Hetze gegen das Proletariat.
Alle wussten: Das stimmt nicht!
Alle wussten, dass alle wussten: Das stimmt nicht!
Kluge lernten zwischen den Zeilen zu reden,
Angepasste sagten, was alle hören wollten,
Unkluge oder Wahrheit Liebende wurden sanktioniert.
97.
Verkopfte Menschen
kapieren in ihren großen Köpfen nicht,
dass der Mensch mehr ist
als philosophischer Mode-Kopf.
Sie merken in ihren großen Köpfen nicht einmal,
dass ihr Kopf sich in Mode-Philosophie verheddert hat.
98.
Es darf nicht darum gehen, Angst zu schüren.
Es geht darum, klug das Leben zu leben,
Folgen des Handelns zu bedenken,
in Notlagen einander zu helfen –
alles so gut es eben geht –
und vor allem:
nicht resignieren!
C’est la vie humaine.
99.
Selbst nur aus dem Fenster schauen ist Politik –
weil man sich damit als rechts outet:
Da man in der Zeit nicht für Linke auf die Straßen geht.
100.
Als Beobachter hat man den Eindruck,
manche leben politisch noch im 19. Jahrhundert:
Putinisten, Natoisten, Sozialisten,
Grünisten – 17. Jahrhundert?
101.
Wenn das moralische Fundament
einer Gesellschaft zerstört wird,
muss man sich nicht wundern,
wenn die Gesellschaft zusammenkracht.
102.
Und wenn Politik nicht mehr weiter weiß,
verhaften sie Leute aus dem Kritikerkreis.
103.
Islamische Länder wollen keine Islamisten.
Darum denken Islamisten,
dass sie europäische Länder
eher islamistisch umpolen können,
als islamische Länder.
Denn die Herrscher europäischer Länder,
die Trittbrettfahrer linker Ideologen,
sind für sie – Allah sei Dank – sehr dumm und naiv,
er hat sie mit Blindheit geschlagen.
104.
Nicht: Staat halt dich raus, sondern:
Regierungen: haltet euch raus!
Mischt euch nicht ein.
Überlasst Bürgern Verantwortung!
Also, kurz:
Mehr Liberalismus anstatt Sozialismus.
105.
Völkerrecht hat den Völkern zu dienen
nicht den brutalen Herrschern.